Mediaconomy ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der Georg-August-Universität Göttingen zu Problemstellungen in der Internetökonomie. Mediaconomy wird seit Juli 2003 im Rahmen der Ausschreibung "Internetökonomie" durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziel von Mediaconomy ist es, aus unterschiedlichen forschungstheoretischen Betrachtungsperspektiven die Auswirkungen veränderter Marktstrukturen und Angebotsformen durch internetbasierte, insbesondere mobile Anwendungen am Beispiel der Medienbranche zu untersuchen und mehrperspektivische Erklärungs- und Gestaltungsmodelle zu entwickeln.
Im Forschungsverbund Mediaconomy sind 5 Forschungseinrichtungen aus dem Umfeld der Georg-August-Universität Göttingen vertreten:
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Bei der Untersuchung der Veränderungen in der Medienbranche konzentriert sich der Forschungsverbund Mediaconomy auf zwei inhaltliche Schwerpunkte: den Bereich "mobiles Internet" und den Bereich "Wissenschaftskommunikation" - ergänzt durch eine Reihe dazu orthogonaler Fragestellungen.
Insgesamt werden neun Teilfragestellungen untersucht.